Vortragsreihe
Donnerstag, 21. November 2024
Fakten zum Klimawandel (2)
Montag, 11. November 2024
Einsamkeit und Persönlichkeit
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Einsamkeit scheint ein immer größeres Problem zu sein. Dafür werden vor allem die sozialen Medien verantwortlich gemacht. Vor allem Ältere sollen betroffen sein. Einerseits werden sie von sozialer Teilhabe ausgeschlossen, weil sie kein Internet nutzen können, weil sie zu alt sind. Andererseits fördert das Internet die Vereinsamung, weil die persönlichen Kontakte fehlen. Was ist nun richtig?
Donnerstag, 4. Juli 2024
Fakten zum Klimawandel
Fakten
Verblüffend ist ja auch, dass Meereskalk als Kalkalpen oder als Marmor in tausenden Metern Höhe zu finden ist. Diese Krustenbewegungen sind ja nie zum Stillstand gekommen, wieso sollten sie auch. Sowohl in der Nordsee, als auch im Mittelmeer hat man Siedlungsreste in zirka bis zu 20 m Tiefe gefunden. Das hat zur Unterwasserarchäologie geführt. Die Erdkruste bewegt sich schneller, als allgemein angenommen!
Die Massen des Erdkerns sind ungleichmäßig verteilt, sodass die Erde keine Kugel, sondern ein unregelmäßig geformter Körper (Geoid) ist. Der Meeresspiegel ist eine Fläche gleicher Erdanziehung. Diese stellt man sich auf der Landfläche fortgesetzt vor. Dieser "Meeresspiegel" weicht von der idealen Kugel um mehr als 10 m ab. Dieses ist auf eine ungleiche Masseverteilung im Erdinnern zurückzuführen. Auch der Erdmantel ist ungleich dick. Gebirge drücken den Erdmantel in den Erdkern hinein.
Wenn man heute Meeresspiegelschwankungen von einigen Zentimetern messen will, frage ich mich, worauf man sich bezieht bei einer Erdkugel, die ständig im Fluss ist. Nichts ist stabil, nirgends gibt es einen festen Bezugspunkt, von Ebbe und Flut mal ganz zu schweigen. Normal Null ist mal irgendwann mehr oder weniger willkürlich festgelegt. Dazu kommt, dass sich die Erde, auf der wir stehen, hebt und senkt.
Freitag, 3. November 2023
Propaganda erkennen
Samstag, 28. Oktober 2023
Widerstandskampf gegen Diktaturen
Dass Nachrichten verschlüsselt werden müssen, ist selbstverständlich. Aber es gibt zwei Punkte, die auch bei einer verschlüsselten Nachricht für staatliche Organe von Interesse sind. Über Sender und Empfänger werden Organisationsstrukturen sichtbar. Deshalb müssen auch die verschleiert werden. Wechseln Sie deshalb möglichst häufig die Mailadressen. Natürlich ist das Versenden einer verschlüsselten Mail von vornherein verdächtig. Deshalb muss Steganografie verwendet werden, um dort die verschlüsselte Nachricht zu verstecken.
Montag, 17. August 2020
Lösungsmöglichkeiten für Nachbarschaftsportale
https://www.leader-in-hx.eu/de/projekte/projekte/Dorf-Zukunft-Digital.php
Zitat: "Sie erhalten bis Mitte 2022 die Chance, digitale Anwendungen mit der
Dorfgemeinschaft zu erproben, um die Daseinsvorsorge, Teilhabe und
Nachbarschaftshilfe sowie das Ehrenamt und Miteinander vor Ort zu
stärken."
- Was ist nach Mitte 2022? Wie wird das Projekt fortgeführt?
- Welche digitalen Anwendungen? Wie sollen die angegebenen Ziele damit erreicht werden.
- Gibt es Erfahrungswerte wie die digitalen Anwendungen diese Ziele erreichen?
- Gibt es Studien, ob überhaupt Interesse daran besteht? Wie sehen die Ergebnisse aus? Ist es irgendwo publiziert?
- Was wollt ihr anders als die bereits vorhandenen Nachbarschaftsportale machen?
- Es gibt soviele milliarden teure Social-Media-Portale. Viele sind in der Versenkung verschwunden, weil sie die Bedürfnisse der Nutzer nicht gut genug abgebildet haben. Wieso ist Höxter der Meinung, gegen die vorhandenen Portale gegenan zu kommen. Wieso sollten die Dorfbewohner nun eine kommunale Plattform nutzen, obwohl es so viele ausgereifte Portale gibt?
"wird ergänzt über eine digitale Dorfplattform (Website und App),"
- Gibt es schon irgendwelche Vorstellungen auf welcher technischen Basis die "digitale Dorfplattform" realisiert werden soll?
- Die Administration ist eine Vollzeitjob. Sind schon Stellen dafür ausgeschrieben?
- Welche Vorstellungen bestehen, was die Entwicklung solch eine App kostet?
- Wieso eine App? Was soll eine App anders als eine Website machen?
"Selbstorganisation die Plattformen betreiben, pflegen und Ansprechpartner im Dorf sind"
- Das sind Vollzeitjobs, die nicht ehrenamtlich bewältigt werden können.
Die Gemeinde Dömitz/Malliß wird ein Nachbarschaftsportal schaffen, welches die dorfinterne Kommunikation verbessern soll. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die alle Ihre Vor- und Nachteile haben. Diese will ich jetzt hier beleuchten. Grundsätzlich gibt es die folgenden Möglichkeiten:
- Man baut eine Website auf der Grundlage eines der bekannten Content-Management-Systeme (CMS) wie z.B. Joomla, Typo3 oder Wordpress.
- Man programmiert konventionell eine Website auf der Basis von HTML, PHP, SQL, Javascript.
- Man könnte natürlich auch eines der vorhandenen gewinnorientierten Portale nutzen
- Man entwickelt ein Portal, welches bundesweit genutzt werden könnte.
Content-Management-System (abgkürzt CMS)
Programmierte Website
Der Lernaufwand, um eine Website zu programmieren ist natürlich höher. Die erste Erstellung ist auch mit Mehraufwand verbunden. aber nach meiner Einschätzung gibt es für beide Alternativen ausreichend Fachleute.
Für den laufenden Betrieb wird im gleichen Maße wie bei einem CMS ein Administrator gebraucht. Das macht keinen Unterschied.
Werbefinanzierte Portale
Mir sind zwei Portale bekannt; nebenan.de und nachbarschaft.net. Die kosten die Gemeinde natürlich nichts Und ein teurer Adminstrator ist auch nicht erforderlich.
Andererseits nervt selbstverständlich die Werbung mit der sich solche Portale finanzieren müssen. Und eine Einfluß auf Inhalte und Funktionalität hat man natürlich auch nicht.
Bundesweite Lösung
Egal welche eigene Lösung man anstrebt, ist es selbstverständlich sinnvoll keine Kleinstaaterei zu betreiben, sondern zu schauen, ob es in anderen Gemeinden schon Lösungen gibt, die man kopieren könnte. Ich träume mal, genial wäre eine bundesweite Lösung.
Ich selbst habe als Programmierer und Webdesigner jahrzehntelange Berufserfahrung und kann beides gern realisieren. Jede Lösung hat Vor- und Nachteile.
Eines ist unausweichlich, egal für welche der ersten beiden
Lösungen man sich entscheidet, eine ständige Betreuung, um
z.B. Benutzerprofile und Berechtigungen einzurichten,
SPAM-Einträge zu löschen, Beiträge moderieren, die Website
erweitern, ist immer erforderlich. Diese Betreuung muss nach Ende
das Projekts fortgesetzt werden.Um es noch einmal ganz deutlich zu sagen: So ein Nachbarschaftsportal ist nichts, was einmal eingerichtet von allein selber weiter läuft.
Freitag, 24. Juli 2020
Humboldtsche Bildungsideale sind in der Digitalisierung immer noch aktuell
Digitale Zertifikate
- zusätzliche Lesegeräte erforderlich sind
- der Bund Geld habe will
- nur eine Hand voll Firmen und Behörden darauf eingestellt sind.
- Jederman wäre in der Lage, unzertifizierte E-Mails auszusortieren oder zu blockieren.
- Betrügereien über Internet wären fast unmöglich, weil kein Betrüger anonym agieren könnte.
- Briefpost wäre überflüssig.
- Schriftform wäre überflüssig. (Jetzt schon gesetzlich geregelt)
- Behördengänge weitgehend überfüssig.
- Jederman muss zusammen mit seinem Personalausweis ein digitales Zertifikat erhalten.
- Damit das nicht eine reine Willkürmaßnahme wird, müssen zuerst alle Firmen und Behörden gezwungen werden, diese dig. Zertifikate lesen und akzeptieren zu können.
- Alle Behörden müssten mit einer bundeseinheitlichen Software ausgerüstet werden, damit alle Behördenvorgänge digital abgewickelt werden können. Der jetzige Flickenteppich muss aufgetrennt werden. In der Privatwirtschaft funktioniert das ja auch.
HomeOffice ermöglichen
- Massive Kostenersparniss, wenn Dokumente nur noch digital, statt als Papier in Aktenordnern gespeichert werden.
- Alle Dokumente sind unternehmensweit gleichzeitig verfügbar, statt jewels nur einer einzigen Person.
- Der Arbeitsablauf beschleunigt sich, weil nicht mehr nach Akten gesucht werden muss.
- Keine Umweltbelastung durch die Fahrt zum Arbeitsplatz
- Mehr Freizeit für den Arbeitnehmer, weil die Fahrzeit entfällt.
- Der Arbeitgeber kann seine Mitarbeiter nicht mehr so gut kontrollieren.
- Der persönliche Kontakt zum Kollegen fehlt.
- Zu Hause sind nicht immer geeignete Räumlichkeiten vorhanden.
- Kinder und Familie lenkt ab.